| Lage: | Äußerst zentral an einem Diskospot direkt neben dem Rio Club unweit zahlreicher (Nacht-)Bus und Straßenbahnlinien, direkt neben der Petöfi Hid (Brücke), auf dem Budaer Donauufer gelegen, wohlgermerkt in erster Reihe. |
| Publikum: |
Einzigartig. Das Publikum setzt sich aus wirklich allen Alterfraktionen zusammen, sämtliche Styles sind vertreten, nur die ungeliebten Technojünger sucht man vergeblich (die bleiben, sofern vorhanden, im RIO nebenan), auch wenn hier alles ein wenig grunshiger abgeht. Die unangefochtene Mehrheit machen allerdings Rocker und andere (friedliche) Alternative aus, was die Lokalität aber nicht assig werden läßt. Im Gegenteil, hier feiern alle Styles gemeinsam. Absolut peacige Stimmung! Wer also Lust auf wahre Sufffreundschaften hat, sollte hier herkommen... Touristen trifft man hier fast keine (ich sah keine...) |
| Musik: | Die Musik wird von einem zentralen "Tower" (ja, echt!!!) aus auf die verschieden Floors befördert, alle Styles, von Party bis Alternativ und Rock, sind vertreten, Kein Techno & Dance! Jeden Abend spielen Livebands (nach Programm erkundigen!) |
| Stimmung: | Perfekt! Ausgelassen, ( feucht- ) fröhlich und absolut locker. Hier fühlt man sich im Ernst wie auf einem Festival mitten in der Hauptstadt, nur geil! |
| Preise: | Im unteren Segment! Es darf ohne schlechtes Gewissen getrunken und geschlemmt werden! |
| Besonderheiten: |
Das Zöld Pardon ist, wie auch das RIO, eine Freilichtdisco! Es gibt also keine Wände, feste Klos zum Glück schon. In der Regel gibt es neben der Discobeschallung in der jeweils anderen Ecke der Lokalität Livebebands zu genießen. Die Musik wird von einem Tower aus gesteuert, am jeweiligen Floor, wovon es 4 gibt, begleitet eine Videoleinwand passend die Musik. Es kann überall gesessen also easy abgeasselt werden, bis in die Puppen wird bestes Kateressen (wie Langos) angeboten! Man spricht
Ungarisch! |
| Pichelplatz: |
Am besten direkt an der Donau, zum Beispiel direkt vor der Disco auf dem anderen oder selbigem Donauufer auf den Ufertreppen. Oder aber auf dem Burgberg oder der Citadelle bei der ultimativen Abasselbank, beides schnell fussläufig oder via ÖPNV zu erreichen, von der Disko aus. Die ganze Stadt ist ein einziger Pichelplatz! |
| Pennplatz: |
Von einer Übernachtung im PKW ist im ehemaligen Ostblock tendenziell eher abzuraten. Die Gegend ist nicht zu hundert Prozent sicher. Dazu gibt es wirklich nirgendwo in der Nähe eine Platz ohne hohen Passantenstörfaktor... Am besten reserviert man sich deswegen rechtzeitig eine der preiswerten Privatunterkünfte. Hier findest du ein Verzeichnis der Übernachtungsmöglichkeiten ( Hotel, Pension, Privatzimmer etc. ) in der ungarischen Hauptstadt. Solltest Du nicht rechtzeitig dazu kommen, musst Du einfach nur planlos in der Altstadt oder am Bhf. rumlaufen, in der Regel wird man nach kurzer Zeit von privaten Vermietern angesprochen. Achtung: niemals mehr als 10.000 HuF bezahlen!!! |
| Einkaufen: | Budapest
bietet in der Altstadt ausgedehnte Einkaufsstraßen, großzügige
Fußgängerzonen und alles, was das Herz begehrt. Hier kann man
prima shoppen! Da die zentrale Fußgängerzone jedoch eher den
Touristen vorbehalten ist, sollte man, auch um des preislichen Vergnügens
Willen, in eines der zahlreichen EKZ, wie den Àrkad (Örs Vezér
Tere), dem Westend (Nyugati p.u.) oder dem Mammut (Moskvá Tér),
ein wenig außerhalb gehen bzw. fahren.
Zur preiswerten Verpflegung mit Bier und Knabbereien auf dem Burgberg sollte man den dortigen CBA ansteuern, 50m vor der KIrche. |
| Freizeit in der Umgebung: |
Im Sommer lockt die Margìt Szìget mit seinem riesigen und echt perfektem Freibad die Wasserratten an, ganzjährig das Szechény Fürdo im Varosliget (Stadtpark). Ansonsten bieten sich die Altstadt auf dem Schloßberg, die Citadelle oder der gesamte Stadtkern der ungarischen Hauptstadt Budapest an. Wer mobil ist sollte sich das Skánzen Freilichtmuseum bei Szentendre nicht entgehen lassen, Szentendre selbst ist ebenfalls einen Abstecher wert. Zu empfehlen sei weiterhin ein Ausflug zum Amphitheater bei den römischen Ruinen in Budapest - Aquincum. Fahrräder mitnehmen ist durchaus angebracht, wenn man unabhängig unterwegs sein will, allerdings sollte man sich absolut sicher im Straßenverkehr bewegen können, denn in Ungarn ist man als Radler oder Fußgänger durchsichtig... BMW (Busz, Metro, Víllámos) ist da sicherer und auch bequem... |